Aktuelle Informationen zum BGZ
Viele Aktivitäten mit engagierten Beteiligten haben dazu beigetragen, dass sich die Situation um das BGZ entschärft hat. An Alle an dieser Stelle ein herzliches „Vergelt’s Gott“!
Sie erinnern sich:
Wegen eines jährlichen Ausgabendefizits in Höhe von 30.000 € starteten wir im Herbst 2009 die Aktion „Rettet das BGZ“ mit der Aussage: Es ist nicht mehr 5 vor 12, sondern schon 7 nach 12. Die geplante Rettung ist auf drei Säulen aufgebaut:
- Erhöhung der Einnahmen, unter Anderem aus Miete und Pacht
- Mittelfristige Ausgabensenkung, zum Beispiel im Energiebereich
- Spenden
Eine Vielzahl von Aktionen wurde diskutiert, im Vordergrund stand aber immer das Ziel, das BGZ als einen Ort der Begegnung und sozialen Kontakte zu erhalten. In der Zwischenzeit haben wir durch Mitwirkung zahlreicher Förderer einen Stand erreicht, der uns sagen lässt: Wir haben wieder einen Lichtblick!
Aktueller Stand Ende Juni 2010:
1. Erhöhung der Mieteinnahmen, vor allem durch folgende Maßnahmen:
- Bereitschaft der DJK zu einer höheren Pacht bei Nutzung der unteren Sportetage
- Vorübergehende Unterbringung einer Gruppe des Waldorfkindergartens für etwa 4 Monate
- Einzug des Mehrgenerationentreffs für etwa 2 Jahre während der Neubauphase an der Schillstraße
- (Die Idee zur Installation einer Photovoltaikanlage wurde aus verschiedenen Gründen nach Rücksprache mit der Bischöflichen Finanzkammer wieder verworfen.)
2. Ausgabensenkung, im Wesentlichen im Energiebereich:
- Kostenlose Erstellung einer Energiebegutachtung durch ein Pfarreimitglied, der als Energieberater tätig ist. Die Umsetzung verschiedener Vorschläge mit einem guten Kosten-/Nutzenverhältnis wird zurzeit geplant und soll im Sommer erfolgen.
3.Spenden
- Aktueller Stand: 15.000 Euro. Auch weiterhin sind wir auf einmalige und wiederkehrende Spenden dringend angewiesen.
- Zweckgebundene Spenden aus Veranstaltungen wie zum Beispiel Konzerten von Solisten und Gruppen. Diese waren wegen einer ausgesprochenen Ausgabensperre lange nicht einsetzbar. Jetzt ist die Freigabe erteilt und wir wollen mit der teilweisen Erneuerung von Tischen und Stühlen die Attraktivität der Einrichtung erhöhen.Sie sehen, ein Anfang ist gemacht!
Nochmals herzlichen Dank!
Ihr
Msgr. Anton Schmid, Stadtpfarrer





